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brot+backwaren Ausgabe 03/2016

brot+backwaren 03/2016:

erschienen im Juni 2016

Themen:
+ Interview: Maschinenbauer GEA
+ Lebensmittelrecht: Die Kennzeichnung loser Ware
+ Energiemanagement: Langfristige Strategien für Bäckereibetriebe

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b+b 2016-03 01 Titel (110,4 KiB)

brot+backwaren 2016-03
Cover

b+b 2016-03 02 Editorial (233,1 KiB)

Editorial
Sag mir, von welchem Feld du wirklich kommst
Die Fleischbranche kennt es schon länger: So müssen seit dem 1. April 2015 beim Schweine-, Geflügel-, Schaf- und Ziegenfleisch ergänzende Angaben zum Ursprung des Fleisches gemacht werden. Dies gilt sowohl für frische als auch für gefrorene Ware.

b+b 2016-03 04 Inhalt (153,3 KiB)

Inhalt
Themen der brot+backwaren Ausgabe 2016-03
Ob nun vom Büro, aus der Backstube oder von Unterwegs - im verlinkten Inhaltsverzeichnis finden Sie einen Überblick aller Berichte der aktuellen Ausgabe und haben von überall aus den direkten und einfachen Zugriff die Artikel.

2016-03 05 News (233,8 KiB)

News
Nachrichten aus der Backbranche
Hier erfahren Sie die wichtigsten Nachrichten und Personalien und sollten Sie tagesaktuelle Nachrichten, Termine, Personalien und Marktberichte suchen, schauen Sie einfach auf www.backwelt.de

b+b 2016-03 06 GEA expandiert in den Baeckereisektor (367,9 KiB)

Interview
GEA expandiert in den Bäckereisektor
Die GEA Group Aktiengesellschaft ist auf Einkaufstour: 2015 erwarb das Unternehmen Comas mit Sitz in Torrebelvicino bei Venedig und nun hat GEA Imaforni Int'l S.p.A. mit Sitz in Verona, ebenfalls einen Anbieter von Produktionsanlagen für Feingebäcke, übernommen. Welcher Plan steckt dahinter?

+ Borchfeld: Herr Oleas, welche Strategie steckt hinter den Übernahmen und warum gerade in einem solch kurzen Zeitraum?
+ Oleas: Die Akquisitionsstrategie von GEA zielt insbesondere darauf ab, die führende Position in anspruchsvollen Prozesstechnologien für die Nahrungsmittelindustrie auszubauen. Der Einstieg in die Bereiche Süßwaren, Feingebäck & Pizza passt da genau rein. Dazu analysieren wir permanent mögliche Akquisitionskandidaten. Nach erfolgreicher Übernahme von Comas war der Erwerb von Imaforni ein logischer nächster Schritt, denn beide Unternehmen kooperieren seit Längerem zusammen und ergänzen sich hervorragend im Produkt- und Leistungsspektrum... weiterlesen

b+b 2016-03 10 Erfolgreicher Baeckerei Filialtag 2016 (291,2 KiB)

Tagung
Erfolgreicher Bäckerei-Filialtag 2016
Das Programm des Bäckerei-Filialtags 2016 des Verbandes Deutscher Großbäckereien in Düsseldorf war umfangreich und praxisbezogen. Neben umfangreichen Marktzahlen gab es für die Teilnehmer auch Aktuelles zum Lebensmittelrecht und einen Technik-Block.

In Düsseldorf trafen sich am 24. Mai Vertreter von Filial-Bäckereien zum Bäckerei-Filialtag 2016, veranstaltet vom Verband Deutscher Großbäckereien e.V. Nach der Eröffnung durch Alexander Heberer, Vorsitzender des Beirats Filial-Großbäckereien, referierte der Geschäftsführer der Wiener Feinbäckerei Heberer GmbH gleich über das Thema „Filialgeschäft – Tradition mit Zukunft!“. Heberer ging in seinem Vortrag auf verschiedene Trends wie „Bio“, „Regional“, „Vegan“ oder „frei von“ ein... weiterlesen

b+b 2016-03 12 Verfahrenstechnologie entscheidet (753,3 KiB)

Produktion
Verfahrenstechnologie entscheidet
Jetzt gibt es zwei neue Einsatzgebiete für Vakuum in der Bäckereitechnik, die Verlängerung der Rösche und die Bereitstellung von Ready-to-eat-Produkten aus gefrorener Ware.

Dass man Unterdruck in Kneter nutzt, um die Teigstruktur zu regulieren, ist seit Chorleywood ein alter Hut. Seit der iba 2000, als Adolf Cermak, Firmengründer und Inhaber der Cetravac AG, erstmals eine Batch-Anlage vorstellte, ist der Einsatz von Vakuumtechnik zur Kühlung von Brot ein bekanntes Verfahren. Sie verleiht den Broten Stabilität, Toastbrote bekommen keine Taille und vor allem lassen sich die Brote nach der Vakuumkühlung sofort schneiden... weiterlesen

b+b 2016-03 16 Konzentration auf den Ofenbau (617,5 KiB)

Interview
Konzentration auf den Ofenbau
Die Umstrukturierung des Ofenbauspezialisten Daub, Teil der Kaak-Gruppe, ist abgeschlossen. Am Hamburger Firmensitz konzentriert sich das Team um Geschäftsführer Andreas Ranft auf die Bereiche Entwicklung, Konstruktion, Service und Fertigung von Thermoöl-Öfen. Im Interview spricht Andreas Ranft über neue Ofenkonzepte und die Ausrichtung des Unternehmens.

Borchfeld: Herr Ranft, seit einem halben Jahr sind Sie Geschäftsführer der Daub Backtechnik GmbH. Wie hat sich Daub in den letzten Jahren verändert bzw. entwickelt? + Ranft: Wir bei Daub sind immer dem Thermoöl-System treu geblieben. Hier gibt es keine Veränderung. Wir bauen unsere Öfen nach wie vor hier am Standort in Hamburg. Im Rahmen der Integration in die Kaak Gruppe gab es aber vor einigen Jahren logische Anpassungen. In Hamburg haben wir ein großes Team von Thermoöl-Spezialisten in Konstruktion, Projektierung, Vertrieb und vor allem in der Produktion und im Service. Am Standort in Terborg, bei Kaak FPS, gibt es Fachleute für Ladertechnik, Transporte, Steuerung und Software... weiterlesen

b+b 2016-03 20 Antworten aus Cesson (375,7 KiB)

Produktion
Antworten aus Cesson
Ihr Job ist das Definieren und Entwickeln von Rohstoffen, Produkten, Verfahren und kompletten Prozessketten. Ihre Aufträge stammen aus der weltweiten Backwarenindustrie und von industriellen Kuchen- und Konditoreiherstellern.

Beratung, Entwicklung, Realisierung – dieser Dreisprung ist beruflicher Alltag für die 35 Mitarbeiter, die jenes Unternehmen (genau genommen sind es zwei, siehe Kasten) zählt, das sein Hauptquartier in der kleinen Stadt Cesson gut 50 km südlich von Paris aufgeschlagen hat. Antworten aus Cesson Ihr Job ist das Definieren und Entwickeln von Rohstoffen, Produkten, Verfahren und kompletten Prozessketten. Ihre Aufträge stammen aus der weltweiten Backwarenindustrie und von industriellen Kuchen- und Konditoreiherstellern. Während das Geschäft von Concept Convergence sich um Engineering und Technologie dreht, geht es bei den vier Divisionen, die unter dem Namen Gelé auftreten, um das Geschäft mit Maschinen – Gelé vertritt in Frankreich namhafte Maschinenbauer –, Spezialmaschinenbau, Gebäudeplanung und -bau sowie um landwirtschaftliche Produkte, u. a. um neue Stevia-Rohstoffe... weiterlesen

b+b 2016-03 24 Modulares Hochleistungs-Croissant-System (583,0 KiB)

Produktion
Modulares Hochleistungs-Croissant-System
Rondo hat mit dem RONDO CS ein modulares Croissant-System entwickelt, mit dem sich z. B. bis zu 130.000 Mini-Croissants mit einem Gewicht von 13 g herstellen lassen. Auf derselben Anlage können aber auch bis zu 63.000 Croissants mit einem Gewicht von 70 g produziert werden. Dabei dauert das Wechseln der Werkzeuge bei einem Produktwechsel weniger als zehn Minuten.

Die neue RONDO CS lässt sich, individuell und je nach Kundenwunsch, aus 22 Modulen zusammenstellen. Die RONDO CS ist Teil einer Gesamtanlage zur Herstellung von Croissants, die im Moment im italienischen Rondo- Standort Schio steht... weiterlesen

b+b 2016-03 28 Was kann auf den Mindestlohn angerechnet werden (170,0 KiB)

Arbeitsrecht
Was kann auf den Mindestlohn angerechnet werden?
Auch eineinhalb Jahre nach Einführung des gesetzlichen Mindestlohns ergeben sich bei der Abrechnung
in der Praxis noch zahlreiche Probleme.

Schwierigkeiten bereitet dabei unter anderem die Frage, welche Leistungen des Arbeitgebers auf den Mindestlohn anzurechnen sind, anders formuliert: Durch welche Zahlungen wird der Anspruch des Arbeitnehmers auf mindestens 8,50 EUR (gesetzlicher Mindestlohn) pro tatsächlich geleistete Arbeitsstunde erfüllt? weiterlesen

b+b 2016-03 30 Auf wackligem Grund-die Kennzeichnung loser Ware (229,4 KiB)

Lebensmittelrecht
Auf wackeligem Grund: die Kennzeichnung loser Ware
Lebensmittelkennzeichnung war aus Sicht der Filialbäcker lange Jahre ein Nebenthema: Nur bei den Zusatzstoffen verlangte der Gesetzgeber Hinweise auf dem Preisschild, in Aushang oder Kladde. Das änderte sich 2014 mit der EU-Lebensmittelinformations-Verordnung (LMIV): Nun sollten auch Allergene in der Bäckertheke „sichtbar“ werden.

Dies stellte die Filialen vor riesige Herausforderungen: Alle Zutaten und Rezepturen mussten auf Allergene abgeklopft werden, ein komplett neues Kennzeichnungs-Regime musste aufgebaut und dauerhaft aktuell gehalten werden. Neben dieses rein praktische Problem trat ein rechtliches: Es gab keine klaren Regeln zur Allergenkennzeichnung loser Waren. Zwar hatte der deutsche Gesetzgeber bereits 2011 beteuert, ein Anpassungsgesetz zur LMIV schaffen zu wollen. Ein Entwurf ließ freilich auf sich warten, und mit dem Näherrücken des LMIV-Geltungstermins Ende 2014 wuchs auch die Unsicherheit bei den Filialbäckern... weiterlesen

b+b 2016-03 32 Forschen fuer die Praxis (180,8 KiB)

Tagung
Forschen für die Praxis
Über 100 Teilnehmer zählte die 5. WIG-Frühjahrstagung des Weihenstephaner Instituts für Getreideforschung (WIG) in Freising. Experten referierten über aktuelle Forschungsergebnisse und Projekte.

Rund 100 Teilnehmer besuchten die 5. WIG-Frühjahrstagung des WIG in Freising. Die Vermittlung von Fachwissen stand im Mittelpunkt. Über die Bedeutung von Protein, Stärke und deren Interaktionen bei der Backwarenherstellung sprach z. B. Dr. Mario Jekle... weiterlesen

b+b 2016-03 34 Brot-Werbemassnahmen und ernaehrungswissenschaftliche Aspekte (291,3 KiB)

Veranstaltung
Brot: Werbemaßnahmen und ernährungswissenschaftliche Aspekte
In Brüssel fand am 13. April 2016 das FEDIMA & AIBI Symposium statt. Zahlreiche internationale Experten referierten rund um das Thema: „What’s New at The Bread Side?“

Einen ganzen Nachmittag drehte es sich am 13. April 2016 in der belgischen Hauptstadt Brüssel um das Thema Backwaren. Die FEDIMA hatte gemeinsam mit der AIBI zum Symposium geladen. Nach der Begrüßung durch Sofia Barbosa, Präsidentin der FEDIMA, und Gordon Polson von der AIBI referierte Emanuel Jankowski (Programme manager – EU policies, DG AGRI) über die neue Förderpolitik... weiterlesen

b+b 2016-03 36 Erfolgreiche Oesterreichische Baeckertage (743,4 KiB)

Veranstaltung
Erfolgreiche Österreichische Bäckertage
Die österreichische backaldrin The Kornspitz Company, Asten, veranstaltete am 9. und 10. April die 3. Österreichischen Bäckertage. Über 3.500 Besucher aus der ganzen Welt folgten der Einladung.

Mehr als 3.500 Bäcker aus Österreich, Deutschland und 25 anderen Ländern holten sich bei den 3. Österreichischen Bäckertagen am 9. und 10. April 2016 in Asten Inspirationen für das tägliche Geschäft. Der Gastgeber, die backaldrin The Kornspitz Company, präsentierte neue Produkte sowie Rezeptideen, sorgte mit Vorträgen für Impulse und stellte auch bei Brotprüfungen das Thema Qualität in den Mittelpunkt. backaldrin-Eigentümer Peter Augendopler, der nach 2013 und 2014 zum dritten Mal zu der Fachveranstaltung ins Haus des Brotes lud, erklärte: „Die Bäckertage werden immer beliebter und so konnten wir in diesem Jahr um 15 % mehr Gäste begrüßen als vor zwei Jahren.“... weiterlesen

Zusätzliche Informationen zum Artikel finden Sie auf folgenden Seiten:

b+b 2016-03 38 Global handeln-lokal produzieren (671,6 KiB)

Interview
Global handeln, lokal produzieren
Reading ist seit 2012 Teil der Markel Food Group. In einem Interview erklärt Joseph S. Zaleski jr., CEO Reading Bakery Systems, Hildegard M. Keil, welche Herausforderungen und Chancen die Konzernmitgliedschaft bietet.

+ Keil: Herr Zaleski, Reading wurde vor einigen Jahren von Markel aufgekauft. Wo steht Reading heute?
+ Zaleski: Wir sind gemeinsam mit Tromp, AMF und Solbern Teil der Markel Food Group. Tromp und AMF betreuen die Bereiche Brot, Brötchen, Pizza und Feingebäck, und Reading bedient den Snackbereich der Lebensmittelindustrie... weiterlesen

b+b 2016-03 42 Nur auf den ersten Blick trivial-Die Kennzeichnung von Oelen und Fetten (245,7 KiB)

Lebensmittelrecht
Nur auf den ersten Blick trivial: Die Kennzeichnung von Ölen und Fetten
Die Lebensmittelinformationsverordnung hat es wahrlich in sich. Sie ist in manchen Punkten nicht ganz widerspruchsfrei und es fällt daher schwer, sie in allen Details korrekt anzuwenden. Ein besonders anschauliches Beispiel dafür ist die Kennzeichnung von Fetten und Ölen im Verzeichnis der Zutaten.

Die Kennzeichnungsvorschriften der Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV) [2] für Öle und Fette als Zutaten sehen auf den ersten Blick recht einfach aus. Die Tücke liegt aber wie so häufig im Detail. In der täglichen Kennzeichnungspraxis offenbart sich eine erstaunliche Komplexität. Es ergeben sich eine Menge Fragen, deren Antworten sich nicht unbedingt aus der Lektüre der LMIV direkt ableiten lassen. Wie in manch anderen Zusammenhängen ist die Verordnung auch an dieser Stelle nicht unbedingt selbsterklärend. Bedauerlicherweise ist es ein Kennzeichen der neueren europäischen Rechtsvorschriften, dass sie nicht immer eindeutig die innewohnende Absicht ausdrücken... weiterlesen

b+b 2016-03 47 Wie Trennmittel das Backergebnis beeinflussen (109,0 KiB)

Produktion
Wie Trennmittel das Backergebnis beeinflussen
Unterschiedliche Verzehrgewohnheiten und länderspezifische Besonderheiten bei Backwaren erfordern eine Vielzahl an Trennmitteln sowie Schneid- und Gleitölen. Auf dieses Gebiet hat sich das Unternehmen DÜBÖR spezialisiert, das seit 1961 am Markt aktiv ist.

Beim Einsatz von Trennmitteln stehen optische Ansprüche, wie die gleichmäßige Oberflächenbeschaffenheit der Endprodukte, ebenso im Vordergrund wie die Wirtschaftlichkeit in Bezug auf Produktionszeiten und -abläufe. Das Aussehen des Backgutes wird durch die Art des Trennmittels entscheidend mitbestimmt: Emulsionen verleihen ein helles und grobporiges Aussehen, während Trennöle für eine braune, feinporige Oberfläche sorgen... weiterlesen

b+b 2016-03 48 Das 100-kW-Management (200,9 KiB)

Energiemanagement
"Das 100-kW-Management"
Gesellschaft und Wirtschaft wurden und werden im Zuge der Energiewende mit immer neuen Gesetzen und Abgaben konfrontiert. Nur wer als energieintensives Unternehmen seine Strategie permanent anpasst, kann langfristige Chancen nutzen.

Energie-Wende? Es ist ein Wirbel, der besonders den Strompreis mit steigenden Netzentgelten und Abgaben nun förmlich explodieren lässt. Mit einem wirtschaftlichen Anreizsystem hat es der deutsche Gesetzgeber geschafft, einen Boom für sauberen Strom zu erzeugen. Mit Vorbildfunktion für die ganze Welt. Wir sehen es allerdings direkt an der Höhe der dafür geschaffenen EEG-Umlage, die allein schon mehr als doppelt so teuer ist wie der nackte Strompreis. Das künftige Steigerungspotenzial dieser Abgabe ist allerdings begrenzt, der Zenit fast erreicht... weiterlesen

b+b 2016-03 53 Flexibles System zur Herkunftssicherung (387,9 KiB)

Qualitätssicherung
Flexibles System zur Herkunftssicherung
Zusammen mit der Agroisolab GmbH bietet Quant Qualitätssicherung GmbH ein neues System zur risikoorientierten und flexiblen Herkunftssicherung an, IsoTrace genannt.

Kunden und Verbraucher fordern zunehmend die Echtheit von Produkten ein: Nachweise der Produktherkunft, der Produktionsart und der Auslobung. Auch Behörden beginnen aufgrund gesetzlicher Grundlagen verstärkt die Herkunftsaussagen von Produkten zu hinterfragen und analytisch zu überprüfen. Schon heute werden in der Qualitätssicherung hohe Budgets für die analytische Absicherung von Lebensmitteln eingesetzt und die Weiterentwicklung der Analytik wie auch die stets wachsende Zahl von abzusichernden Faktoren führen jedoch zwangsläufig zu einem immer höheren Budgetbedarf... weiterlesen

 

b+b 2016-03 54 Die Beschaeftigung von Fluechtlingen (220,9 KiB)

Management
Die Beschäftigung von Flüchtlingen
Kaum ein beschäftigungspolitisches Thema bewegt die Gemüter so stark wie die Frage der Beschäftigung von Flüchtlingen. Auf der einen Seite wird händeringend nach Facharbeitskräften gesucht. Andererseits stehen wir vor einem sehr großen Angebot an arbeitswilligen Migranten. Die Preisfrage ist, ob Angebot und Nachfrage in absehbarer Zeit überhaupt zusammengebracht werden können.

Pessimistische und optimistische Annahmen liegen recht weit auseinander. Vieles muss noch ausgelotet werden und dann müssen brauchbare rechtliche Regelungen entworfen und verabschiedet werden. Einstweilen müssen Arbeitgeber und Migranten sich mit den Regelungen zufrieden geben, die es im Wesentlichen schon vor der Flüchtlingskrise gab und die heute vielfach für unzureichend gehalten werden. Der Beitrag gibt einen Überblick in diese recht komplizierte Rechtsmaterie... weiterlesen

Zusätzliche Informationen zum Artikel finden Sie auf folgenden Seiten:

b+b 2016-03 57 Neuauflage-Technologie der Backwarenherstellung (147,1 KiB)

Buchrezension
Neuauflage: „Technologie der Backwarenherstellung“
Das Fachbuch „Technologie der Backwarenherstellung“ hat sich seit seiner ersten Auflage im Jahre 1984 als  Standardwerk für die Aus- und Weiterbildung im Backwarengewerbe sowie als Nachschlagewerk außerordentlich
bewährt. Daher ist es nur konsequent, wenn nun der Gildebuchverlag dieses Lehrbuch in einer aktualisierten 11. Auflage neu herausgibt.

Bereits das Äußere des Lehrbuches lässt darauf deuten, dass es sich nicht um einen unveränderten Nachdruck handelt, sondern dass die Leserinnen und Leser hier etwas Neues erwarten dürfen: Der Einband hat ein verändertes Erscheinungsbild: Neben Schünemann/ Treu sind Creutz/Meißner als zusätzliche Autoren aufgeführt; die Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e. V. in Detmold ist als Mitherausgeber ausgewiesen. Das Buch ist mit 432 Seiten gegenüber den bisherigen 400 Seiten etwas umfangreicher... weiterlesen

b+b 2016-03 58 Angebot erweitert (280,7 KiB)

Forschung
Angebot erweitert
Die IGV GmbH aus Nuthetal richtet sich neu aus. Von Forschungsprojekten geht es hin zu mehr Dienstleistungsangeboten und zur Herstellung und Vermarktung von eigenen Produkten. Die Bildungs-, Beratungs- und Entwicklungsangebote der Abteilung Bäckereitechnologie bleiben bestehen und sollen, wie die Labordienstleistungen des Prüflabors, ausgebaut werden.

Sie wollen wissen, um welche Pflanze es sich handelt? Diese und weitere Fragen kann bald die IGV Institut für Getreideverarbeitung GmbH aus Nuthetal beantworten. Das Unternehmen aus der Nähe von Berlin stellt sich neu auf. Dies macht sich nicht nur mit der Änderung im Handelsregisterauszug bemerkbar. Dort steht z. B., dass die Herstellung sowie der Vertrieb von Biomasse, Extrakten für Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmitteln und Kosmetika Gegenstand des Unternehmens sind. Ebenfalls Bestandteil des HRA sind Labordienstleistungen zur Untersuchung der Verkehrsfähigkeit von Lebens-, Futtermitteln, pflanzlichen Rohstoffen, Arzneimittelrohstoffen und Kosmetika im Auftrag der Industrie und des Lebensmitteleinzelhandels. Für diese Ziele investierte das Unternehmen rund 3 Mio. EUR in ein neues Technikum und hochmoderne Analytik... weiterlesen

b+b 2016-03 61 Weihenstephaner Standard steht fuer die Backbranche bereit (665,4 KiB)

Forschung
Weihenstephaner Standard steht für die Backbranche bereit
Um den Anforderungen moderner Produktion und Verwaltung gerecht zu werden, ist eine informationstechnische Unterstützung der innerbetrieblichen Prozesse nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund wird in Bäckereien, wie auch in anderen Lebensmittelbranchen (Brauerei, Fleischerei), nach und nach vermehrt auf effizient und prozessnah operierende Fertigungsmanagementsysteme, sogenannte Manufacturing Execution Systems (MES), zurückgegriffen.

Zu den zentralen Aufgaben eines MES gehört neben einer Zuordnung der Produktionsaufträge zu den Produktionslinien (Feinplanung) sowie der Erfassung und Überwachung von Produktionsdaten auch die Steigerung und Sicherstellung der Prozess- und Produktqualität. Hierzu zählt u. a. die Sicherstellung einer lückenlosen innerbetrieblichen Chargenverfolgung als auch die Verkürzung der jeweiligen Produktion („Time-to-Market“). Des Weiteren stellt das MES Berichte und Effizienzkennzahlen bereit und gibt einen Überblick über die jeweiligen Ist-Daten der Produktion. Somit dient das MES dem Produktionsverantwortlichen als abteilungsübergreifende Basis für die Optimierung von Betriebsabläufen... weiterlesen

b+b 2016-03 64 Bezugsquellen (568,2 KiB)

Bezugsquellen
Von Backformen bis Wasserkühlung
Sie suchen Hersteller von Backblechen, Krokant oder Spiralförderanlagen? Dann finden Sie hier die richtigen Ansprechpartner.

b+b 2016-03 66 Das Ergebnis zaehlt (358,3 KiB)

Letzte Seite
Das Ergebnis zählt
Als beratendes Ingenieurbüro für die Lebensmittelindustrie unterstützt FoodScore Unternehmen verschiedenster Branchen der Lebensmittelindustrie bei der Organisation und der Prozessoptimierung. Schwerpunkte liegen in der Prozessanalyse, -optimierung, -implementierung und dem Interimsmanagement.

Ziel des Ingenieurbüros ist es, intelligente, fließende, ineinandergreifende Prozesse zu erarbeiten und aufzubauen, die dem zu beratenden Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität bietet. Entlang der gesamten Wertschöpfungsketten sind klar strukturierte, transparente und vor allem reproduzierbare Prozesse entscheidend und werden durch FoodScore ermittelt. Diese Art von Prozessen ist sehr wohl auch mit kleinen Anlagen möglich, und es ist nicht immer zwingend ein maximaler Automatisierungsgrad notwendig. Wichtig ist die Beachtung der Komplexität von Prozessen unter Zuhilfenahme von Kennzahlen. Bei Kennzahlen ist es wiederum wichtig, die richtigen Rückschlüsse und Maßnahmen abzuleiten... weiterlesen

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