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brot+backwaren Ausgabe 04/2016

brot+backwaren 04/2016:

erschienen im Juli 2016

Themen:
+ Artisan-Produkte: Das neue Werk der Mantinga UAB
+ FLOURplus: Ein Rohstoff - viele Möglichkeiten
+ Connected Bakery: Backwaren enstehen real und virtuell

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b+b 2016-04 01 Titel (110,4 KiB)

brot+backwaren 2016-04
Cover

b+b 2016-04 02 Editorial (1,4 MiB)

Editorial
Diskussion um Genfood
Rund 620.000 Einwohner hat der US-Bundesstaat Vermont. Im Herbst leuchten die Wälder, wenn sich die Blätter verfärben. Viele Touristen zieht es in die ruhige Berglandschaft und die Menschen bewundern den Indian Summer. Doch beim Thema Gentechnik und Kennzeichnung geht es in Vermont nicht besonders idyllisch zu.

b+b 2016-04 04 Inhalt (116,7 KiB)

Inhalt
Themen der brot+backwaren Ausgabe 2016-04
Ob nun vom Büro, aus der Backstube oder von Unterwegs - im verlinkten Inhaltsverzeichnis finden Sie einen Überblick aller Berichte der aktuellen Ausgabe und haben von überall aus den direkten und einfachen Zugriff die Artikel.

b+b 2016-04 05 Nachrichten (313,8 KiB)

News
Nachrichten aus der Backbranche
Hier erfahren Sie die wichtigsten Nachrichten und Personalien und sollten Sie tagesaktuelle Nachrichten, Termine, Personalien und Marktberichte suchen, schauen Sie einfach auf www.backwelt.de

b+b 2016-04 06 Volles Haus zur suedback 2016 (275,5 KiB)

Messe
Volles Haus zur südback 2016
Zur südback 2016 vom 22. bis 25. Oktober werden 650 ausstellende Unternehmen erwartet, davon über 100 aus dem europäischen Ausland. Damit sind die vier reservierten Hallen auf dem Stuttgarter Messegelände komplett ausgebucht.

Die südback 2016 nimmt eine Bruttofläche von etwa 55.000 Quadratmetern ein. Von den 650 Ausstellern werden über 100 aus dem europäischen Ausland erwartet. „Vor allem aus Österreich gibt es einen deutlichen Zuwachs“, sagt Andreas Wiesinger, Mitglied der Geschäftsleitung der Messe Stuttgart, auf der südback-Pressekonferenz, die am 13. Juli dieses Mal in Hamburg stattfand. Auch auf Besucherseite geht man davon aus, die Bestmarke von 2014 (33.000 Fachbesucher) zu überholen. „Wir sind traditionell stark im Raum DACH“, so Wiesinger... weiterlesen

b+b 2016-04 08 Schriftformerfordernis fuer Vertraege bald neu geregelt (215,2 KiB)

Recht
§ 309 Nr. 13 BGB – Schriftformerfordernis für Verträge bald neu geregelt
Aus Gründen der Nachverfolgbarkeit und der Beweissicherung empfiehlt es sich im Rechtsverkehr oft, Erklärungen, Abmachungen oder auch spätere Abänderungen derselben schriftlich festzuhalten. Daher wird in Verträgen häufig eine sogenannte „Schriftformklausel“ vereinbart. Insbesondere in Arbeitsverträgen sind diese Klauseln zu finden. In den allermeisten Fällen sind auf diese Klauseln die Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)-Bestimmungen anzuwenden. Ab dem 1. Oktober 2016 gilt für neu abgeschlossene Arbeitsverträge aber eine wichtige Änderung.

Nach dem neu gefassten § 309 Nr. 13 BGB kann nach dem 30.09.2016 regelmäßig keine Schriftform für Anzeigen und Erklärungen mehr wirksam in AGB vereinbart werden. Für alle Schuldverhältnisse, also auch für Arbeitsverträge, ist wirksam nur noch die Textform zu vereinbaren, mit der Folge, dass weitergehende Anforderungen, wie die aus der Schriftform, unwirksam sein werden... weiterlesen

b+b 2016-04 10 Nr-3 nur fuer Artisan Produkte (419,8 KiB)

Produktion
Nr. 3 nur für Artisan-Produkte
Mantinga UAB ist der größte Tiefkühlbackwarenhersteller im Baltikum. Anfang Mai startete die erste Linie im neuen Werk, das sich ganz auf Artisan-Produkte und Fettgebäcke spezialisiert.

Marijampolė liegt strategisch günstig. Bis zur polnischen Grenze sind es gerade mal 30 km, ins russische Kaliningrad 200 km und zum großen Ostseehafen von Klaipėda führen 270 km Autobahn-ähnliche Straßen. Von dort aus ist es ein Katzensprung nach Skandinavien, die größten Exportmärkte Mantingas, oder auch nach Deutschland. Nicht zuletzt auf diese Märkte zielt das neue Werk, das Anfang Mai in Marijampolė mit einer ersten Linie ans Netz ging. Produziert werden hier künftig vor allem halbgebackene, handwerklich – englisch artisan – anmutende Produkte wie Ciabatta, Wurzelbrote usw. sowie Donuts und Berliner... weiterlesen

b+b 2016-04 14 Ein Rohstoff-viele Moeglichkeiten (181,6 KiB)

Forschung
Ein Rohstoff – viele Möglichkeiten
Das Forschungsprojekt FLOURplus versucht, individuelle Analysedaten angelieferter Mehlpartien mit dem betriebseigenen Anforderungsprofil zu verbinden. Es befindet sich bereits in der Erprobungsphase.

Stell dir vor, dein Rohstoff redet mit dir und du verstehst ihn, kannst deine Rezepturen und Prozesse entsprechend einstellen und Gebäcke mit gewünschten Eigenschaften erzeugen. Das ist, zugegeben einfach formuliert, das Ziel von FLOURplus, einem europäischen Forschungsprojekt, das inzwischen so weit gediehen ist, dass es in die praktische Erprobung geht... weiterlesen

b+b 2016-04 16 Connected Bakery-Backwaren entstehen real und virtuell (294,7 KiB)

Interview
„Connected Bakery“ – Backwaren entstehen real und virtuell
Unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ bzw. „Handwerk 4.0“ zieht das Thema der digitalen Abbildung und Steuerung von Herstellungsprozessen auch in der Backwarenproduktion immer weitere Kreise. Ein neuer Begriff, der dabei auftaucht, lautet „Connected Bakery“.

Professor Thomas Becker, Ordinarius für Brau- und Getränketechnologie der TU München, verwendete ihn, als er am 7. April 2016 auf der Automatisierungstagung in Weihenstephan ein von ihm initiiertes Forschungsprojekt vorstellte. Sein erklärtes Ziel ist die Erarbeitung eines praktikablen Konzepts für eine vollständig virtuell abbildbare Backwaren-Produktion... weiterlesen

b+b 2016-04 20 Bestaendiges Wachstum (886,5 KiB)

Produktion
Beständiges Wachstum
Am Vandemoortele-Standort Dommitzsch in Sachsen stellen rund 200 Mitarbeiter im 24/7-Betrieb Brote, Brezeln und Kleingebäcke her. Das Werk ist der größte Vandemoortele-Standort in Deutschland und wird kontinuierlich weiter ausgebaut.

Seit 1991 gehört das sächsische Werk Dommitzsch zur Vandemoortele Gruppe Deutschland/Österreich. Unter der Leitung von Site Manager Markus Krausewitz und seinem Team von rund 200 Mitarbeitern werden auf fünf Produktionslinien und einer Fläche von ca. 35.000 Quadratmetern Gebäckspezialitäten vorgebacken oder fertiggebacken und dann schockgefrostet. Die Jahreskapazität reicht für bis zu 23.000 Tonnen Gebäck. Das Unternehmen investierte in das ehemalige Margarinewerk seit 1991 insgesamt ca. 56 Mio. EUR. Rund 60 % des Standortes nördlich der Stadt sind inzwischen bebaut. Krausewitz erklärt, dass die Produktion noch weiter ausgebaut werden könnte. Übrigens ist Vandemoortele in dem 2.500-Einwohner-Städtchen Dommitzsch einer der größten Arbeitgeber vor Ort... weiterlesen

Zusätzliche Informationen zum Artikel finden Sie auf folgenden Seiten:

b+b 2016-04 24 Flexible Anpassung an Marktanforderungen (603,9 KiB)

Robotik
Flexible Anpassung an Marktanforderungen
Spiro Sayegh, Inhaber der US-amerikanischen International Delights, investierte in eine TLM-Endverpackungsanlage zur Einzelabpackung von Croissants und Plundergebäck in Schlauchbeuteln.

Für International Delights war der Schritt ins Geschäft mit verpackten Produkten neu. Bisher hatte das Unternehmen die Backwaren nur an Restaurants und Bars verkauft – als frische Produkte, die für den Transport lediglich in Kunststofffolie gehüllt und in Kartons abgepackt wurden. Nun sollte die Belieferung großer Lebensmitteleinzelhandelsketten als neues Geschäftsfeld hinzukommen. Wie bei US-amerikanischen Unternehmen gängig, wurden die Maschinen für die Herstellung und Verpackung der Produkte gleichzeitig entwickelt... weiterlesen

b+b 2016-04 28 Fast Picker schneidet Teiglinge (326,0 KiB)

Robotik
Fast Picker schneidet Teiglinge

Der belgische Anlagenbauer Dewilde hat zum Schneiden von Teiglingen eine kompakte Roboterzelle entwickelt. Deren Herzstück bildet der TP80 Fast Picker, ein Vierachser von Stäubli, der bis zu 220 Einschnitte pro Minute schafft. Zum Gesamtkonzept gehören eine 3-D-Lageerfassung der Teiglinge, eine automatische Wechselstation für die Messer, eine Reinigungsstation und natürlich der Roboter selbst... weiterlesen


Viele verschiedene Kekse verpacken

Seit den 1960er Jahren produziert die Interbanket B.V. mit Sitz in Montfoort bei Amsterdam, Niederlande, Kekse unter unterschiedlichen Labels. Rund 85 bis 90 % der Produkte gehen in den Export. Die Produktion geschieht auf zwei Linien, auf der einen entstehen diverse Kekssorten, auch der anderen ausschließlich die typisch holländischen „Stroopwafels“ (Waffeln mit Sirupfüllung)... weiterlesen

 

b+b 2016-04 30 Kekse hochkant verpacken (411,4 KiB)

Verpacken
Kekse hochkant verpacken
Vielfalt ist der Trend im Markt für Feine Backwaren. Das gilt auch für die Verpackungsgrößen. Der Markt verlangt nach kleinen Formaten genauso wie nach großen Familienpackungen. Eine Verpackungsmaschine sollte deshalb Format-Flexibilität mitbringen und die Umstellung so leicht wie möglich machen. Dazu Leon Arkesteijn, Produktmanager bei Bosch Packaging Technology.

+ b+b: Wie wichtig ist die Backwarenindustrie für einen Verpackungsmaschinenhersteller?
+ Leon Arkesteijn: Sehr wichtig. Die Branche ist seit Jahren von einem zunehmenden Automatisierungsgrad geprägt. Aufgrund der steigenden Absatzmengen und Lohnkosten sowie der Nachfrage nach einer konstant hohen Qualität investiert bereits die Großzahl der Hersteller in Verarbeitungs- und Verpackungsanlagen. Die früher übliche manuelle Beschickung oder einfache Zuführung wird abgelöst. Mittlerweile automatisieren nicht mehr nur Betriebe mit Hochleistungsanlagen, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen... weiterlesen

 

b+b 2016-04 32 Gedaempfte Backwaren aus den Niederlanden (517,8 KiB)

Produktion
Gedämpfte Backwaren aus den Niederlanden
In den Niederlanden hat sich die Bäckerei Trade Factory auf die Produktion von Bapaos spezialisiert. Die gefüllten und gedämpften Brötchen sind bei jungen Verbrauchern beliebt. Zu kaufen gibt es die Backwaren im Lebensmitteleinzelhandel entweder frisch in der Kühltheke oder als Tiefkühlprodukt.

Beim Thema gedämpfte Backwaren wird in Asien an Jiaozi, Baozi, Gyoza oder auch Mandu gedacht. Die gefüllten und gedämpften Teigtaschen sind sehr populär. In China soll es über 40 Jiaozi, auch als chinesische Dumplings bekannt, in verschiedenen Variationen in Größe, Form, Füllung, Wickelart und Garmethoden geben. Bei den japanischen Dumplings, den Gyoza, ist der Teig im Vergleich zu den Jiaozi/Baozi um einiges dünner. Die halbmondförmigen, gebratenen Teigtaschen werden oft als Beilage serviert. Es gibt aber auch gedämpfte und frittierte Varianten... weiterlesen

 

b+b 2016-04 36 Center Filled Cakes-Da steckt mehr-drin (208,0 KiB)

Produktion
Center Filled Cakes: Da steckt mehr drin
Nach zwei Jahren Entwicklungsarbeit hat die Haas Gruppe eine Anlage auf den Markt gebracht, die in der Lage ist, mit einer Leistung von 11.000 Stück pro Stunde gefüllte Kuchen herzustellen. Ihr Endgewicht kann 45 g betragen, der Füllanteil bis 30 %. Zwei Gebäckfarben, auch zwei Füllungen sind machbar. Die Endprodukte lassen sich im Kuchen- oder allgemein im Süßwarensegment platzieren – allerdings, das Potenzial ist damit längst nicht ausgereizt.

+ b+b: Herr Baumann, was ist bei den Center Filled Cakes, die auf Ihren Anlagen entstehen, anders als bei gefüllten Kuchen, die es am Markt gibt?
+ Michael Baumann: Die Größe zum Beispiel. Geht man zu Starbucks oder in eine Bäckerei und man möchte zum Kaffee nur einen kleinen, süßen Appetithappen, dann landet man – mir geht es um einzeln abgepackte Produkte – üblicherweise bei einem Yes-Torty, bei einem Croissant, einem Krapfen oder einem Donut. Alle liegen gewichtstechnisch aber schon bei 80 bis 150 g. Kleinere, einzeln abgepackte Appetizer werden am Markt, meines Wissens nach, nicht flächendeckend angeboten. Das ist das eine. Das andere ist die Art, wie wir die Kuchen herstellen. Oft werden Füllungen injiziert, also nachträglich eingebracht... weiterlesen

 

b+b 2016-04 40 Edelstahlschienen gegen Abrieb (161,9 KiB)

Bleche und Formen
Edelstahlschienen gegen Abrieb
Sie sind leicht, stabil, kostengünstig, besitzen gute Backeigenschaft und sind täglich im Einsatz: Backbleche aus Aluminium. Beim falschen Umgang mit den Blechen – Stichwort Laugengebäck – kann es zu erhöhten Aluminiumgehalten in Backwaren kommen. Eine weitere Gefahr droht allerdings auch durch Aluminiumabrieb, gerade bei Ladenbacköfen mit hoher Auslastung.

Wenn ein relativ weiches Blech aus Aluminium häufig auf die robuste Edelstahlauflage eines Stikken- oder Ladenbackofens geschoben wird, kann dies zu einem Abrieb führen. So kann es passieren, dass kleine Alu-Späne und Aluminiumpulver entstehen und im bzw. auf dem Gebäck landen. Metallstückchen auf den Backwaren wünscht sich sicher kein Verbraucher und auch kein Anbieter. Dieser Aluminiumabrieb führt auch dazu, dass die Grenzwerte für den maximalen Aluminiumgehalt in Backwaren sehr häufig überschritten werden. Eine Lösung bietet die Kempf GmbH, Rohrbach, mit einem neu entwickelten Hybridblech an... weiterlesen

 

b+b 2016-04 42 Neue Funktionen fuer Kastenverbaende (396,2 KiB)

Bleche und Formen
Neue Funktionen für Kastenverbände
Kastenverbände werden nicht von der Stange bestellt, sondern zumeist individuell ausgelegt, um zum Produkt, zum Ofen, dem Prozess und dem Budget zu passen. Anneliese Backtechnik gehört zu den führenden Herstellern auf dem Markt und hat seinen Kastenverbänden neue Funktionen verpasst. Der Geschäftsführer Helmut Leuver erklärt, was jetzt möglich ist.

+ b+b: Herr Leuver, Anneliese Backtechnik hat sich unter Ihrer Führung in den letzten Jahren neu aufgestellt. Was ist passiert?
+ Leuver: Wir haben viel verändert, um qualitativ hochwertige Kastenverbände und Backbleche, die alle ‚Made in Germany‘ sind, zu attraktiven Preisen liefern zu können. Unsere Geschäftsbeziehungen reichen bis nach Russland und andere osteuropäische Länder, wo die Lohnkosten bekanntlich deutlich günstiger liegen. Dennoch schaffen wir es, unsere Ware auch in solchen Niedriglohnländern zu marktfähigen Preisen anbieten zu können... weiterlesen

 

b+b 2016-04 44 Beschichtung aus Hochleistungskunststoff (133,8 KiB)

Bleche und Formen
Beschichtung aus Hochleistungskunststoff
Ursprünglich für die Automobilindustrie entwickelt, wird eine Beschichtung aus dem Hochleistungskunststoff Polyaryletherketon nun auch für Backbleche und -formen verwendet. Die empfohlene maximale Anwendungstemperatur liegt laut Firmenangaben bei 300 °C.

Die deutsche acs Coating Systems GmbH, Wilhelmshaven, hat die Beschichtung DURAPEK® (patentiert) ursprünglich für Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Die Beschichtung hat sich inzwischen auch in Anwendungen in der Gastronomie bewährt und wurde zuletzt für die Anforderungen im Backgewerbe optimiert. Große Kunden wie Hersteller von Kombidämpfern oder Cateringsystemen, die mindestens 20.000 Zyklen fordern, aber auch Pfannenhersteller verwenden DURAPEK®-Beschichtungen, teilweise unter eigenen Handelsnamen. Die Beschichtungen basieren auf dem Hochleistungskunststoff Polyaryletherketon, kurz PAEK, der härter und beständiger sein soll als PTFE, PFA oder Silikon, so acs Coating Systems-Geschäftsführer Dr. Christoph Stecher... weiterlesen

 

b+b 2016-04 45 Studie Backfilialisten 3.0-Blick in die Zukunft (175,2 KiB)

Rezension
Studie „Backfilialisten 3.0“: Blick in die Zukunft
Die Unternehmensberatung Munich Strategy Group hat die Bäckereifilialisten als potenzielles Arbeitsfeld entdeckt und zum Auftakt der Kontaktaufnahme eine Studie erstellt. Darin stellt sie künftige Erfolgsfaktoren und Differenzierungsmerkmale der Filialisten aus ihrer Sicht dar.

Die Unternehmensberatung Munich Strategy Group hat die Bäckereifilialisten als potenzielles Arbeitsfeld entdeckt und zum Auftakt der Kontaktaufnahme eine Studie erstellt. Darin stellt sie künftige Erfolgsfaktoren und Differenzierungsmerkmale der Filialisten aus ihrer Sicht dar. Die Filialisten, so ihre Analyse, sind sehr unterschiedlich aufgestellt. Viele haben eine starke Wachstumshistorie hinter sich und unter dem zunehmenden Wettbewerbsdruck steige der Restrukturierungsbedarf... weiterlesen

 

b+b 2016-04 46 Unangekuendigte IFS Food Audits (115,4 KiB)

Qualitätssicherung
Unangekündigte IFS Food Audits
Der Qualitäts- und Sicherheitsanspruch an Lebensmittel wächst stetig. Daher stellt auch der Handel vermehrt die Forderung an seine Lieferanten, nicht nur qualitativ hochwertige Produkte, sondern auch größtmögliche Sicherheit bei der Herstellung dieser zu bieten. Dem kommen Produzenten, insbesondere Eigenmarkenhersteller, durch verschiedene externe Kontrollschemen wie dem IFS Food Standard nach.

Die Prozesse im Unternehmen werden bei einem IFS Food Audit von unabhängigen Auditoren durchleuchtet und auf ihre Sicherheit geprüft. Das Ergebnis deren Beurteilung, in Form des IFS Food Zertifikates, soll das Vertrauen der Produktabnehmer im Handel gegenüber rechtlich vorgegebenen und dadurch sicher gestalteten Prozessen gewährleisten... weiterlesen

 

b+b 2016-04 48 Treibstoff fuer Muskeln und Gehirn (104,8 KiB)

Interview
Treibstoff für Muskeln und Gehirn
Die Olympischen Spiele 2016 werden vom 5. bis 21. August 2016 in Rio de Janeiro ausgetragen. Wie sich die Sportler auf den Wettkampf vorbereiten und welche Rolle die Ernährung, speziell Gebäcke, bei der Vorbereitung spielt, erklärt Dr. med. Johannes M. Peil, Vorsitzender des Deutschen Instituts für Sporternährung e.V., im Interview.

+ Borchfeld: Herr Dr. Peil, wie oft und wie viel Brot sollten Menschen essen?
+ Dr. Peil: Generell gilt es, die Vielfalt der Brotsorten auszunutzen und zielorientiert sowie situationsspezifisch einzusetzen. Wie oft und wie viel Brot Menschen am Tag essen sollten, lässt sich nur schwer pauschalisieren. Grund hierfür ist der individuelle Kohlenhydratbedarf jedes Einzelnen. Für einen Mann empfehlen wir als Basis ca. 350 g Brot pro Tag, für eine Frau ca. 250 g. Brot ist ein vielfältiges, nährstoffreiches und wohlschmeckendes, kohlenhydrat- und eiweißhaltiges Lebensmittel, das sich vielfältig und abwechslungsreich in nahezu jede Mahlzeit integrieren lässt... weiterlesen

 

b+b 2016-04 50 Gelungener Branchentreff in Schladming (415,5 KiB)

VDB-Österreich
Gelungener Branchentreff in Schladming
Die VDB-Österreich lud die Backbranche zum 10. Kolloquium nach Schladming. Rund 130 Gäste folgten der Einladung und besuchten die hochkarätige Veranstaltung. Themenschwerpunkt war unter anderem das Thema Personalführung.

Mit ca. 130 Gästen traf sich das Who-is-who der österreichischen Backbranche beim 10. Kolloquium der VDBLandesgruppe Österreich in Schladming. Experten referierten an zwei Tagen z. B. über das Thema Personalführung oder über ausgewählte antinutrive Stoffe im Getreide... weiterlesen

 

b+b 2016-04 52 Gepuffte Cerealien-Innovative Zutaten fuer die Baeckerei (547,5 KiB)

Rohstoffe
Gepuffte Cerealien – Innovative Zutaten für die Bäckerei
Die Puffing-Technologie ist längst bekannt und wird vielseitig eingesetzt. Erst in jüngster Zeit findet sie auch Eingang als vielversprechende Methode in der Rohstoffveredelung von Getreide und Pseudocerealien. Markant für gepuffte Cerealien ist die Quellfähigkeit, deren stabile Form und die natürlich anmutende, mit Vollkorn vergleichbare Beschaffenheit. Damit stellen sie interessante und innovative Zutaten für die Brot- und Gebäckherstellung dar.

Die Geschichte der Puffing-Technologie reicht über 110 Jahre zurück. Als Urvater wird Alexander Pierce Anderson erwähnt. Er war der Sohn eines schwedischen Emigranten und wurde 1862 in Minnesota, USA geboren. Nach seinem Studium und während seiner beruflichen Tätigkeit führte er unterschiedliche Untersuchungen im Bereich der Stärkeanalyse durch. Er war der Überzeugung, dass er im Kern von Stärkeclustern freies Wasser finden würde... weiterlesen

 

b+b 2016-04 56 Im Magischen Dreieck springen (108,6 KiB)

Management
Im Magischen Dreieck springen (Teil 3)
Bisher wurden die Themen Liquiditätsplanung, Maßnahmen zur Liquiditätserhaltung und die Perspektive der Kreditinstitute (Heft 1/2016) sowie die Finanzplanung (Heft 2/2016) behandelt.

Der Fokus lag also bei den Fragen rund um die Schaffung und Sicherstellung der Liquidität. Der jederzeitige Zugang zu flüssigen Mitteln ist für das Überleben eines Unternehmens entscheidend; dabei darf aber die Rentabilität nicht aus den Augen verloren werden. Die Rentabilität bildet die zweite Säule des Magischen Dreiecks... weiterlesen

 

b+b 2016-04 58 Pensionszusagen unter Druck (108,3 KiB)

Management
Pensionszusagen unter Druck
Oft haben Unternehmen fest definierte Pensionsleistungen für den Altersruhestand ihrer Geschäftsführer und leitenden Angestellten zugesagt und dafür Vermögensanlagen aufgebaut, aus denen die zukünftigen Leistungen finanziert werden sollen. Die andauernde Niedrigzinsphase lässt die gesetzlich vorgeschriebenen Bilanzrückstellungen jedoch explodieren. Als Alternative kommt die „Befreiung“ der Bilanz durch Auslagerung der Zusagen auf einen Pensionsfonds in Betracht.

Die lang anhaltende Phase historisch außergewöhnlicher Niedrigzinsen stellt eine erhebliche Herausforderung für die verschiedenen Formen der betrieblichen Altersversorgung dar. Besonders betroffen sind die Direktzusagen für beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführer, die anderen gesetzlichen Vorschriften unterliegen als die Betriebsrenten für Arbeiter und Angestellte nach dem BetrAVG (Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung)... weiterlesen

 

b+b 2016-04 60 Die Zeiten aendern sich (1,7 MiB)

Rohstoffe
„Die Zeiten ändern sich“
Nichts ist mehr, wie es einmal war. Daher müssen wir uns an die neue Realität anpassen, auch in der Landwirtschaft. Was ist diese neue Realität? Und wie wird sie sich auf Europas Zutatenangebot auswirken?

The Times They Are A Changin‘ – Die Zeiten ändern sich, Bob Dylan besang die Entwicklung bereits 1964. Änderungen bei der europäischen Gemeinsamen Agrarpolitik weg von anbaukulturspezifischen Subventionen, hin zu allgemeinen Subventionen haben zu einem deutlich stärker marktorientierten Anbau geführt. Zugleich hat dies die Schwankungsanfälligkeit (Unsicherheit) erheblich erhöht, was Investmentfonds und Spekulanten in den Bereich der Agrarrohstoffe lockt – insbesondere in Zeiten des sehr billigen Geldes. Bitte nicht falsch verstehen: Wir brauchen diese Leute, denn sie stellen die nötige Liquidität zur Verfügung, die die Märkte brauchen. Sie schaffen keine Trends, sie verstärken sie nur... weiterlesen

 

Zusätzliche Informationen zum Artikel finden Sie auf folgenden Seiten:

b+b 2016-04 64 Bezugsquellen (586,4 KiB)

Bezugsquellen
Von Backformen bis Wasserkühlung
Sie suchen Hersteller von Backblechen, Krokant oder Spiralförderanlagen? Dann finden Sie hier die richtigen Ansprechpartner.

b+b 2016-04 66 Gutachten und Foerdermittel (431,1 KiB)

Letzte Seite
Gutachten und Fördermittel
Das Sachverständigenbüro LOGICON Dr. Edert berät Betriebe in verschiedenen Bereichen der Lebensmittelindustrie, u. a. Molkereien, Großbäckereien, Safthersteller sowie Fleisch- und Wurstwarenproduzenten. Gutachten und Fördermittelmanagement bilden neben betriebswirtschaftlichen Projekten die Schwerpunkte der Unternehmenstätigkeit.

Dr. Broder Edert startete 1996 mit Standortoptimierungen in die Selbstständigkeit. Das Sachverständigenbüro übernahm Aufgaben wie:
+ Berechnung alternativer Szenarien sowohl für Ein- als
auch für Mehrstandortvarianten,
+ Vorstellung der Szenarien vor Gremien und Banken,
+ Begleitung der Umsetzung,
+ Erfolgskontrolle,
+ parallel wurden Fördermittel beantragt... weiterlesen

 

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